Holzwurm Nr. 75 – Neue Leitung im Innenausbau und Erstberatung Eigenmietwert

Bei Stuberholz stehen zu Beginn des neuen Jahres personelle Veränderungen im Mittelpunkt. Mit dem Abschied von Tim Stauffer geht eine prägende Phase im Innenausbau zu Ende. Tim hat den Bereich stabilisiert, konsequent weiterentwickelt und fachlich wie technisch auf ein neues Niveau gehoben. Heute ist der Innenausbau ein wichtiges Standbein unseres Unternehmens.
Gleichzeitig freue ich mich sehr, mit Matthias Stucker eine interne Nachfolge präsentieren zu dürfen. Matthias hat sich in komplexen Projekten bewiesen und bringt mit seiner Haltung, seiner Fachkompetenz und seinem Gespür für Menschen beste Voraussetzungen für diese Aufgabe mit. Mehr zu diesem Übergang lesen Sie in dieser Ausgabe des Newsletters «Holzwurm».
Ihr Nik Stuber
PS: Wir suchen Verstärkung im Holzbau. Haben Sie Erfahrung als Projektleiter im Holzbau und möchten verantwortungsvolle Projekte mitgestalten? Oder Sie kennen jemanden, der gut zu uns passen würde? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme – alle Informationen zur offenen Stelle finden Sie am Schluss dieses Newsletters und auf unserer Website.
Neuer Bereichsleiter Innenausbau
Der Jahreswechsel brachte bei Stuberholz einen Wechsel in der Leitung des Bereichs Innenausbau mit sich. Tim Stauffer hat das Unternehmen per Ende 2025 verlassen und ist in den Familienbetrieb Schreinerei Stauffer eingetreten und hat dort die Geschäftsleitung übernommen. Die Leitung Innenausbau bei Stuberholz liegt seit Jahresbeginn in den Händen von Matthias Stucker.
Tim Stauffer stiess 2016 im Rahmen eines Praktikums zu Stuberholz und übernahm im Mai 2018 aus einer herausfordernden Situation die Leitung der Schreinerei. In dieser Rolle prägte er den Bereich Innenausbau massgeblich. Unter seiner Führung entwickelte sich die Abteilung kontinuierlich weiter und verzeichnete einen starken Aufschwung. Rückblickend sagt Stauffer: «Der Start ohne Vorgänger war anspruchsvoll. Umso mehr habe ich das Vertrauen geschätzt, das mir entgegengebracht wurde.» Mit Blick in die Zukunft ergänzt er: «Ich bin überzeugt, dass sich künftig wieder Berührungspunkte und eine Zusammenarbeit in neuen Konstellationen ergeben werden.»
Matthias Stucker ist seit über sieben Jahren bei Stuberholz tätig und kennt den Betrieb aus unterschiedlichen Perspektiven. Er begann in der Produktion und Montage und war in der Co-Werkstattleitung tätig. Vor vier Jahren wechselte er in die Projektleitung Innenausbau und war zusätzlich als Konstrukteur Zimmerei im Einsatz. In den letzten zweieinhalb Jahren betreute er mehrere anspruchsvolle Modulbad-Projekte. Das vergangene halbe Jahr diente gezielt der Einarbeitung in seine heutige Funktion als Leiter Innenausbau. Zu seiner neuen Funktion sagt Matthias Stucker: «Ich freue mich besonders darauf, wieder mit meinem alten Team zusammenzuarbeiten und gemeinsam Projekte umzusetzen. Der Zusammenhalt ist mir wichtig. Das Team schaut zu mir – und ich zu ihnen. Die Rückendeckung und das Vertrauen der Geschäftsleitung geben mir Sicherheit.» Privat findet der 34-Jährige seinen Ausgleich beim Volleyball als Spieler und Coach.
Auch Tim Stauffer blickt überzeugt auf die Nachfolge: «Der grösste Vorteil von Matthias ist, dass er weiss, wie es läuft. Er kennt die Leute, weiss, was möglich ist – und was nicht. Zudem hat er die volle Unterstützung im Team.»
Stuberholz dankt Tim Stauffer für seine überaus wertvolle Arbeit und wünscht ihm für den neuen beruflichen Weg alles Gute. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, mit Matthias Stucker eine interne, bestens vernetzte und fachlich ausgewiesene Persönlichkeit als neuen Leiter Innenausbau willkommen zu heissen.

Eigenmietwert fällt weg – was bedeutet das für Ihr Gebäude?
Die Abschaffung des Eigenmietwerts verändert die Rahmenbedingungen für Wohneigentum in der Schweiz. Damit stellt sich für viele Eigentümer die Frage, wie sinnvoll geplante Sanierungen, Umbauten oder Ersatzneubauten künftig eingeordnet werden sollen. Gerade energetische Massnahmen, Eingriffe an der Gebäudehülle oder Anpassungen an neue Wohnbedürfnisse rücken dabei stärker in den Fokus.
Viele Gebäude stehen ohnehin vor Erneuerungen. Dächer, Fassaden oder haustechnische Anlagen entsprechen nicht mehr heutigen Anforderungen an Energieeffizienz und Komfort. Gleichzeitig verändern sich Nutzungsansprüche – etwa durch altersgerechtes Wohnen, Homeoffice oder veränderte Familienstrukturen. Dadurch gewinnen ganzheitliche Betrachtungen an Bedeutung: Nicht einzelne Massnahmen, sondern der Gesamtzustand des Gebäudes wird zum entscheidenden Faktor für langfristige Werterhaltung, Betriebskosten und Wohnqualität.
Auch Förderprogramme von Bund und Kanton Bern spielen bei der Planung eine wichtige Rolle. Sie können energetische Verbesserungen finanziell erleichtern, setzen jedoch voraus, dass Projekte gut vorbereitet, korrekt geplant und fachlich sauber dokumentiert werden. Wer frühzeitig Klarheit schafft, kann bauliche, energetische und finanzielle Aspekte besser aufeinander abstimmen.
Eine unverbindliche Erstberatung bietet dafür eine wertvolle Entscheidungsgrundlage. In einem persönlichen Gespräch werden mögliche Sanierungs-, Umbau- oder Neubauoptionen besprochen und in eine realistische Gesamtsicht eingeordnet. Ziel ist es, eine klare Ausgangslage zu schaffen, um spätere Schritte sinnvoll zu planen und Fehlentscheide zu vermeiden. So lassen sich Investitionen gezielt einsetzen und die eigene Liegenschaft nachhaltig für die Zukunft ausrichten.
Haben Sie Fragen zum Thema Eigenmietwert und zur Weiterentwicklung Ihres Gebäudes? Kontaktieren Sie uns.
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